Karin さんのプロフィールRose's Garten der Gefühl...フォトブログリストその他 ツール ヘルプ
2009年6月

Das muss mal gesagt werden!

Das Leben... ohne Tabu's...
Der Mensch... ewig auf der Suche...
nach dem Sinn des Lebens...
nach den Wahrheiten...
Er glaubt, er findet Erfüllung...
in Promiskuität...
in ständigem Wechsel...
in ständig neuem Genuss...!
Der Sinn des Lebens... schwer zu ergründen...
Der Weg ist das Ziel...
Die Suche bereichert uns schon,
ohne immer zur völligen Erfülung zu kommen.
Viele Menschen erkennen das nicht.
Sexsucht... eine Krankheit der Seele...
Wie Magersucht oder Fettleibigkeit...
Triebhaftigkeit zur Potenz...
und fast Jeder lebt mit...
saugt diese bizarre Wahrheit auf...
ohne zu begreifen...
Eine Einbahnstrasse...
Irgendwann steht man an...!
Sex...
Irgendwann...
hat man fast Jeden gehabt...
Irgendwann...
ist Sex immer gleich...
erschöpft sich auf das Wesentliche.
Irgendwann...
wird er öde...
wie zu viel fettes Essen...
 
Apropos Essen...
Würde man das Leben betrachten,
als ein feudales Mahl...
mit allem Drum und Dran...
dann wäre Sex nie das Hauptgericht...!
Sex ist eine Beilage...
oder ein guter Wein, der das Mahl verfeinert...
ihm Würze gibt...
Aber das Leben,
es dreht sich um andere Dinge...
Ganz wichtige Dinge...
Liebe - Gefühle...
Abseits von jeder Geschlechtlichkeit...
Freundschaft ohne Wenn und Aber...
Erkenntnisse...
Reifen und Wachsen...
Aber Sex ist nur das Beiwerk...!
Wer zuviel davon nimmt, versäumt das Beste...
Das wirklich Gute...!
 
Genuss ist wichtig...!
Wer sich immer kasteit, vergeudet sein Leben...
Ich halte Nichts von Sexlosigkeit...
Mönche und Nonnen...
Priester...
Ihr Zölibat enthält wenig Sinn...!
Zumindest für mich,
da Verzicht allein nicht glücklich macht...
Wer immer verzichtet, wird krank...
und tut sich Nichts Gutes...
ganz bestimmt nicht...
Sex ist wichtig...!
Wie der Sonnenaufgang an jedem Tag...
doch wenn die Sonne zu stark wird...
und die Pflanzen versengt - vertrocknet,
wendet sich das Gute in ihr zum Schlechten...
Warum sagst du das...?
So fragt sich Mancher...
Du schreibst doch selber über Sex...
mehr als nur offen...
Predigst du nicht Wasser...?
Und trinkst selber Wein...?
 
Ja - ich schreibe von Sex...
von erfülltem Sex...
Aber auch von monogamer Liebe...!
Ich predige keine Promiskuität...
Keinen steten Partnerwechsel...
Und wer glaubt,
ich wäre die grosse Kurtisane...
allzeit bereit...
Den muss ich enttäuschen...
Ich lasse nicht Jeden an mich heran...
Ganz sicher nicht...
Und ich glaube an echte Gefühle...
mehr als an alles Andere...
Liebe...
die sich dann eröffnet...
wenn man bereit ist...
Und nicht, wenn die Triebe rufen...
 
Sex...
ein wunderbares Geschenk...!
Aber nicht der Hauptzweck des Lebens...!
Auf gar keinen Fall...
Schliesslich isst Keiner nur Knödel...
und lässt den Schweinebraten links liegen...
 
 
Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz
 
Wer die Liebe nicht ehrt,
ist den Sex nicht wert!
 
 
Herz

2009年6月

Ehe-Beschreibung

Nicht einfach ist's, in diesen Zeiten,
den Weg gemeinsam zu bestreiten!
 
Schon meist nach kurzen Ehe-Phasen,
ist man der Drescherei von Phrasen...
überdrüssig - Flasche leer...
man will nicht mehr!
 
Trotz "Ja" zur Ehe - rein aus Liebe...
wie weggeblasen sind die Triebe!
Trotz Schwärmerei und Treue-Schwüre,
folgt dann die Scheidungs-Ouvertüre!
Man trennt sich - man kennt sich!
Man will sich scheiden und dann meiden!
 
Nicht einfach ist's auf dieser Welt,
wenn sich ein Kind dazu gesellt!
 
Der Weg zu zweit ist zwar geschafft,
doch kostet's jetzt erst richtig Kraft.
Baby wickeln? - wer ist dran?
Ist es heut nicht mal der Mann?
Doch der sagt, immer nach dem Wickeln,
sei er übersät von Pickeln.
Und er kehrt so mit dem Schwindel,
seinen Rücken zu - der Windel!
Rückzugsstrategien per Windelallergien...
Unwahrheiten - Streitigkeiten.
 
Nicht einfach ist's auf dieser Welt,
wenn auch noch fehlt das liebe Geld!
 
Ganz schnell muss heutzutage,
auch die Frau ran - keine Frage!
Neben Haushalt, Herd und Kindern,
versucht man, Geldnöte zu lindern.
Dies Nöte spricht der Mann,
kurz und knapp am Abend an:
"Wie? Geldsegen?
Geh doch putzen oder fegen!"
Ein Mann - ein Wort...
Probleme fort!
 
Nicht einfach ist's, solch Last zu tragen,
doch würd man mich dazu befragen...
 
Warum nur sollt es einfach sein?
Steht das so im Eheschein?
Dazu gehört noch Vieles mehr,
das einzusehen fällt uns schwer.
Gerne würd man's einfach haben
und sich genüsslich daran laben.
Doch bald schon naht der grosse Jammer,
dann wird mit einem Riesenhammer,
die Ehekrise fortgeschlagen,
wird draufgehauen, statt aufzubauen!
 
Nicht einfach ist ein guter Rat,
doch schreit ich jetzt zu dieser Tat!
 
Also nun zu guter Letzt:
Bevor man sich zu Tode fetzt,
ist der Hammer wegzulassen
und sich sprachlich zu befassen.
Um dann gekonnt und wortgewandt,
langsam einen Bogen spannt.
Zum Beiderseits dämlichem Verhalten,
welczhes die Liebe lässt erkalten.
"Rede Viel und trotzdem wahr,
Wenig reden bringt Gefahr!"
 
 
Umarmung linksUmarmung rechts Herz Umarmung linksUmarmung rechts Herz Umarmung linksUmarmung rechts Herz Umarmung linksUmarmung rechts
 
 
Erfahrung ist nicht da, was Einem zustösst.
Erfahrung ist das, was man aus dem macht,
was einem zustösst
 
 
Gebrochenes Herz
2009年5月

Luxus?

 Ist es Luxus, was ich mir leiste,
wenn ich ne eigne Meinung habe?
Jene Art der Freiheit im Geiste,
die ich gern nach aussen trage?
 
 
 Ist es Luxus, was ich mir leiste,
wenn echte Gefühle in mir leben?
Deren Reichtum Manches enteiste,
was begann als zartes Beben?
 
 
 Ist es Luxus, was ich mir leiste,
wenn tiefe Seelen mich berühren?
Ohne Worte geben sie das Meiste,
mein Herz können sie verführen.
 
 
 Nein - Luxus ist es gewiss nicht,
wenn ich darüber sinnieren müsst.
Eher eine Form von hellem Licht,
die gewichtiger als alles Andre ist.
 
 
Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne
 
 
Die Krone des Seelenfriedens
ist unvergleichlich wertvoller
als leitende Stellungen im Staate
 
 
Umarmung linksSonneUmarmung rechts
 
2009年5月

Nicht immer gewinnt die Sechs!

Spielregeln
Zur Teilnahme wirst du geboren.
Das Spielbrett darf nicht verlassen oder vernachlässigt werden.
Die Regeln werden dir in die Wiege gelegt.
Die Anzahl der Mitspieler in zu Spielbeginn vorgegeben.
Du musst es spielen wollen, sonst verlierst du.
Es gibt nur einen Würfel.
Den richtigen Weg und das Gepäck suchst du dir.
Ziel ist, nicht nur am Ende anzukommen,
sondern kurz vor dem Ende stehenbleiben,
zurückblicken und feststellen, dass du den richtigen Weg genommen, das richtige Gepäck getragen
und dir dafür ganz lange Zeit gelassen hast.
 
Zu Spielbeginn
Der Würfel wird für dich geworfen, die Figur für dich bewegt.
Das Spielfeld ist noch aus Watte, wird aber zu Holz gebogen
um dann aus Asphalt einen starken Spieluntergrund zu bieten.
Nach den ersten Runden der Warmspielphase musst du übernehmen.
Deine Hände sind jetzt gross genug,
den Würfel kannst du selbst auf das Spielbrett werfen.
Die Figur kannst fortan nur noch du bewegen.
 
Im Laufe des Spiels
Die Mitspieleranzahl wird im Laufe des Spiels variabel,
die Reihenfolge der Mitspieler ändert sich.
Dies können oder werden je nach Regel ausgetauscht.
Mal steht man, mal geht man, mal setzt man aus,
und mal macht man einen grossen Sprung.
Manchmal gewinnt man, manchmal verliert man.
Wichtig ist, dass man immer weiterwürfelt und nie aufhört zu spielen.
 
Willkommen auf der Spielwiese "Leben"
 
 
 HerzHerzHerzHerzHerzHerzHerzHerzHerzHerz
 
 
Das Leben ist ein Spiel, es gehört nicht nur Mut,
sondern sehr viel Glück dazu!
 
 
Herz
 
 
2009年3月

Der Macho-Mann

Ich kannte mal nen Macho-Mann,
von dem ich euch berichten kann.
Denn Diesem war ich einst erlegen,
da er doch war nur zu verwegen.
 
 
Doch schnell wurd' ich ihn wieder los,
seither fühl ich mich ganz schön gross,
und gehe meinen Weg allein,
doch ich werd' niemals einsam sein.
 
 
Denn ich hab daraus gelernt,
dass es nicht gut, wenn man entfernt
sich von dem eignen Spiegelbild,
da es dann kommt nur allzu wild.
 
 
Ich wurd' durch diese Sach' gescheiter,
mein Leben, es geht täglich weiter.
Es schenkt mir Freud' und Herzlichkeit,
die nun auch Flügel mir verleiht.
 
 
Mit diesen flieg' ich ganz weit fort,
schon bald an einen andern Ort.
Wo ich empfinde Freude pur,
und nicht mehr sehe auf die Uhr.
 
 
Denn für mich hält nun meine Zeit,
nur Fröhlichkeit und Lust bereit.
Ich werde viel im Leben lachen,
und noch ganz tolle Sachen machen.
 
 
Dazu brauch' ich kein Macho-Mann,
der mich nur daran hindern kann,
im Leben meinen Weg zu gehn
und froh die Zukunft anzusehn.
 
 
Nein, ich geniesse meine Zeit,
zu jedem Spässchen stets bereit.
Werd' mir die schöne Welt anschau'n,
ja, das werd' ich mich sicher trau'n.
 
 
Doch auf den ollen Macho-Mann,
ich gut und gern verzichten kann.
Der soll doch bleiben, wo er will,
jetzt ist's genug - jetzt bin ich still.
 
 
Sonne Insel mit Palmen Sonne Insel mit Palmen Sonne Insel mit Palmen Sonne Insel mit Palmen Sonne 
 
 
Männern und Strassenbahnen sollte man nie nachlaufen...
es kommen immer wieder Neue...Smiley mit herausgestreckter Zunge
 
 
Insel mit Palmen
2009年3月

Die weisse Feder / Eine Geschichte zum Nachdenken

Eine verzweifelte Frau kniet sich in ihrem Wohnzimmer auf den Teppich und faltet ihre zitternden Hände. "Gott", betet sie: "Ich weiss nicht mehr weiter. Wie soll ich meine drei Kinder weiter versorgen? Das bisschen Geld, was ich zur Verfügung habe, reicht einfach nicht aus für Alle. Wir haben schon Tage nicht mehr richtig gegessen. Kannst du mir nicht helfen? Ich brauche eine Arbeit, aber so sehr ich mich bemühe - ich finde keine. Lasse ein Wunder geschehen".

Dann betet sie das Vater Unser.

Zur gleichen  sitzt ein verzweifelter Mann auf seinem Sofa. Er hat seine zitternden Hände vor sein Gesich gelegt. "Gott", betet er: "Ich weiss nicht mehr weiter. Meine Schulden lasten von Tag zu Tag schwerer auf meinen Schultern. Sie erdrücken mich. Meine Familie leidet unter diesem Druck und bevor ich sie verliere, werde ich meinem Leben selbst ein Ende setzen. Ich habe auf ein Wunde gehofft, doch leider vergeblich".

Dann betet er das Vater Unser.

Ein sehr wohlhabender Mann sitzt in seinem Auto. Er ist auf Geschäftsreise. Mit zittrigen Händen hält er das Lenkrad fest umklammert. In derselben Zeit, wo der Mann und die Frau beten, beginnt auch er zu sprechen. "Gott", betet er: "Ich habe meine Ziele im Leben erreicht. Besitze Häuser und habe viel Geld. Eine Familie, der es an Nichts fehlt. Warum betrügt meine Frau mich dann mit einem andern Mann? Jetzt kann ihr nur noch ein Wunder helfen".

Dann betet er das Vater Unser.

In derselben Minute stirbt eine alte Frau. Der Ehemann nimmt ihre runzligen Hände in die seinen. "Gott", betet er: "Öffne deine Tore und lasse sie eintreten. Sie war eine Kämpferin im Leben. Mit ihr habe ich soviel erreicht. Durch jedes Tal ist sie mit mir gegangen. Ich danke dir, dass sie die Früchte unserer Ernte so lange mit mir geniessen durfte".

Dann betet er das Vater Unser.

In der kommenden Nacht träumen die Frau und die beiden Männer den gleichen Traum. Sie verlassen ihre schafenden Körper und schweben auf einen Engel zu. Der Engel umfängt sie mit seinen Flügeln und wärmt ihre gequälten Seelen. Dann öffnet er seine Flügel weit un beginnt zu sprechen:

"Wir haben eure Gebete gehört. Sagt mir, wie sehen Wunder für euch aus? Wenn wir eure Wünsche erfüllen, ist es dann ein Wunder was geschehen ist? Oder wollt ihr nur ein leichtes Leben?

Er wendet sich der Frau zu: "Du jammerst, dass ihr nicht genug zu essen habt. Dein Geld reicht nicht und Arbeit bekommst du auch keine. Jetzt betest du um ein Wunder".

Die Frau nickt traurig mit dem Kopf. "So ist es ja auch", weint sie.

"Und deine Kinder?", fragt der Engel leise, "was wünschen sie sich?"

Die Frau weiss es nicht. Sie hatte ihre Kinder noch nie gefragt, was sie sich wünschen. Ob sie glücklich waren oder ob sie etwas vermissten.

Der Engel streichelt über ihre Wange. "Sie sind glücklich, weil du bei ihnen bist", tröstet er sie. "Aber auch ängstlich, weil sie deine ewige Sorge spüren. Und das jeden Tag. Merkst du nicht, dass es in deinen Händen liegt, dein Schicksal zu drehen? Glaube an dich und deine Wünsche, arbeite an ihnen und lasse dich nicht so schnell entmutigen. Lebe ihnen das Positive vor. Zeige ihen den Weg, den sie später einschlagen sollen. Lasse sie sehen, dass man Alles erreichen kann, wenn man nur daran glaubt. Dann hast du ein Wunder vollbracht.

Dann wendet er sich dem wohlhabenden Mann zu: "Warum kann deiner Frau nur noch ein Wunder helfen?", fragt er ihn ernst. "Was hat sie getan und was hast du vor? Willst du ihr etwas antun? Warum?

Der Mann wird wütend: "Ich habe ihr Alles gegeben. Es fehlt ihr an gar nichts, und trotzdem betrügt sie mich. Das habe ich nicht verdient".

Der Engel nimmt die Hand des Mannes. "Was fühlst du?" fragt er ihn.

Der Mann versucht, die Hand des Engels abzuschütteln, aber es will ihm nicht gelingen.

"Was fühlst du?", fragt der Engel ihn noch einmal.

"Deine Hand", antwortet der Mann zornig, "was soll ich sonst wohl fühlen?"

Der Engel drückt nun fester zu. "Was noch?", fragt er ihn wieder, "denn es ist nicht nur eine Hand".

Der Mann lässt seine Schultern fallen und stöhnt gequält auf. "Wärme spüre ich und Kraft", antwortet er leise. "Ruhe und Geborgenheit".

Der Engel lächelt. "Und?", will er wissen, "wie fühlt sich das an?"

Der Mann lächelt nun auch. "So gut", antwortet er dem Engel. "So gut". "Ich verstehe, was du mir sagen willst", fährt er fort. "Meine Gedanken haben sich nur um Geld und Wohlstand gedreht. Es Hat mich innerlich tot für das Leben gemacht. Ich habe vergessen, zuzuhören und zu sehen. Habe genommen, aber nich gegeben. Es ist nicht ihre Schuld, sondern meine".

Der Engel nickt zustimmend. "Das wahre Glück, mein Lieber, findest du nur bei einem Menschen, der dich liebt", muntert er ihn auf. "Es ist nie zu spät, das zu erkennen. Verzeih ihr, dass sie die Liebe gesucht hast, die du dir versagt hast".

Der Mann nickt. "Habe ich denn eine Chance, dass sie mir verzeiht?", fragt er den Engel zerknirscht.

Der Engel schlägt mit seinen Flügeln. "Zeige ihr, wie wunderbar du sein kannst", antwortet er ihm. "Erschaffe dein eigenes Wunder. Verzeihe dir selber und glaube an die, die dich brauchen und lieben.

Der wohlhabende Mann hat verstanden und bedankt sich bei dem Engel.

Dieser wendet sich nun dem Vezweifelten zu: "Du hast viele Schulden und überlegst, aus dem leben zu scheiden", beginnt er. "Angst hast du, dass deine Familie dem Druck nicht gewachsen ist. Und weil du sie nicht verlieren willst, verlässt du sie lieber".

Der Verzweifelte schüttelt den Kof. "Ich habe Angst, dass sie in mir den Verlierer sehen. Dass sie mich auslachen und mich verachten", antwortet er dem Engel. "Wenn ich nicht mehr bin, werden sie nicht so von mir denken. Sie werden trauern und mich irgendwann vergessen".

Der Engel wird wütend. "Was werden sie vergessen?", fragt er ihn zornig. "Dass du sie schmählich im Stich gelassen hast? Bist du sicher, dass sie um dich trauern werden?"

Der Verzweifelte kann nicht fassen, wie der Engel mit ihm spricht. Was meinte er bloss? Verständnislos sieht er den Engel an. "Ich meine es doch nur gut", sagt er daher kleinlaut.

Der Engel fasst ihn an die Schultern und rüttelt ihn heftig. "Wenn Jeder, der in Schwierigkeiten steckt, diesen Weg wählen würde", sagt er eindringlich, "hätte der Himmel viel zu tun. Du wählst diesen Weg, weil du es bist, der nicht nochmal von vorne anfangen will. Es ist dir zu mühselig".

Der verzweifelte Mann gibt dem Engel einen Stoss. "Das glaubst nur du", schreit er ihn an. Ich habe meine Arbeit verloren. Was wird mit unserm Haus? Mit den Kindern? Ihre Freunde werden sie ausschliessen. Und nur, weil wir Alles verlieren werden".

Nun gibt der Engel ihm einen gewaltigen Schubs: "Hast du das deinen Kindern beigebracht?", schreit er aufgebracht. "Dass sie nur die schätzen sollen, die sich Alles leisten können? Stumpfe, lächerliche und nichtssagende Werte. Dann bist du ihr Totengräber, denn irgendwann werden sie dir folgen".

Der Mann sinkt auf die Knie und weint erbärmlich. "Aber so ist das Leben", antwortet er schluchzend.

Der Engel hat nun doch Mitleid mit ihm und hilft dem Verzweifelten auf.

"So kann das Leben nicht sein", antworte er ihm milde. "Nicht wir, sondern ihr habt es zu einem Kampf gemacht. So sind euch die wirklichen Werte, die das Leben ausmachen, abhanden gekommen. Immer mehr von euch bitten um Wunder. Und warum? Weil ihr euch Alle nach etwas Anderm sehnt. Ihr wollt diese Hektik nicht mehr. Diesen Stress, der euch hin und her hetzen lässt. Eure Augen öffnen sich langsam wieder. Aber in Gedanken fühlt ihr euch allein gelassen. Dabei könnt ihr zusammen viele Wunder erschaffen". Der Engel gähnt. "Feiglinge seid ihr".

Der Verzweifelte reicht dem Engel die Hand. "Dann mache ich den Anfang", sagt er dankbar. "Ich will kein Feigling sein und auch nicht der Totengräber meiner Kinder. Du hast Recht, die eigentlichen Werte sehen anders aus. Wir werden bei Null anfangen müssen. Aber das macht nun Nichts mehr. Ich freue mich, wenn wirkliche Freunde nun mein Leben bereichern".

Der Engel legt seinen Arm um ihn: "Und schon ist das Wunder geschehen", lacht er.

Der Engel breitet noch einmal seine Flügel aus: "Trotzdem ist es traurig, dass Glück und Unglück von einem Stück Papier und ein paar Münzen abhängig ist", sagt er nachdenklich. "Glaubt es oder glaubt es nicht, es geht auch anders".

"Aber da ihr um Wunder gebeten habt, will ich euch eins geben. Ein ganz Kleines, mit grosser Wirkung".

Der Engel schüttelt sein Federkleid, und eine kleine, flauschige, weisse Feder schwebt sacht zu Boden.

"Wenn ihr mal wieder ins Straucheln kommt und anfangt zu zweifeln", sagt er zu ihnen, "dann achtet auf eine kleine, weisse Feder. Sie kann überall sein. Auf der Strasse könnte sie liegen. An eurer Kleidung haften oder auf der Fensterbank. Ganz egal, wo ihr sie findet, sie wird euch an das erinnern, was ihr wirklich wollt. Nur, ihr dürft das Hinsehen nicht vergessen".

Neben ihnen leuchtet plötzlich ein helles Licht. Es umgibt eine alte Frau, die langsam auf sie zukommt. Der Engel nimmt ihre Hand und zieht sie an seine Lippen.

"Da bist du ja", begrüsst er sie. "ich habe schon auf dich gewartet. Es ist lange her, nicht wahr?"

Die alte Frau nickt freundlich: "Ja", antwortet sie. Es ist lange her. Aber ich habe deinen Rat befolgt. Mein Leben war erfüllt von Liebe. Von den kleinen Hürden reden wir erst gar nicht. Es hat sich gelohnt, zu leben, zu glauben und zu kämpfen. Nun komme ich zu dir zurück und sage nochmal Danke. Die weisse Feder hat mein Leben verändert. Ich habe es genossen".

Der Engel nimmt die alte Frau auf seine Arme. Dann breitet er seine Flügel aus. Doch bevor er mit ihr davonfliegt, derht er sich noch einmal um: "Wir sehen uns", ruft er ihnen zu und erhebt sich in die Lüfte.

 

Rote RoseHerzRote RoseHerzRote RoseHerzRote RoseHerzRote RoseHerzRote Rose

 

In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.

 

 Herz

2009年3月

Die Karten des Lebens

Das Leben ist ein Kartenspiel,
spielst du gut aus, gewinnst du viel.
Verfolgst du sicher deine Runden,
kann dich so leicht Niemand verwunden.
 
 
Doch lauert überall Gefahr,
drum gib gut Acht, sonst wird es wahr
und du verlierst noch dieses Spiel,
denn nur ein Kämpfer kommt zum Ziel.
 
 
Magst du manch Runde auch verlieren,
du darfst dich deshalb niemals zieren,
mit deinem Leben fortzufahren.
Du hast nur eins, trotz der Gefahren.
 
 
Das Leben ist ein Auf und Ab,
läuft es nicht gut, gehts zwar bergab,
doch dafür lernst du vielleicht nun,
was du in Zukunft jetzt musst tun.
 
 
Ich gebe zu, es ist nicht leicht,
und oft sind nur die Andern reich.
Vielleicht läuft dir die Liebe weg,
und du warst Mittel nur zum Zweck.
 
 
Man kann die Karten nicht bestimmen,
und auch nicht jedes Spiel gewinnen.
Mal sind sie Schwarz, mal siehst du Rot,
so geht es weiter bis zum Tod.
 
 
Es kommt nur auf die Bahnen an,
wieso dein Blatt sich wenden kann.
Drum mische deine Karten richtig,
denn sie sind für dich lebenswichtig.
 
 
Spiel gut aus ein schlechtes Blatt,
würz es mit Bluff und mach sie satt.
Dann wirst du seh'n, sie bluffen auch,
denn Vieles ist nur Schall und Rauch.
 
 
Wirst du auch nie der Erste sein,
der erste Platz ist oft nur Schein.
Sei froh mit dem, ws man dir gibt,
das Leben dich dann wieder liebt.
 
 
Doch denk daran, geht es dir gut,
vergiss nicht die, die brauchen Mut,
weil sie noch nicht die Richtung fanden,
da ihr Glück noch nicht ist vorhanden.
 
 
Denn Glück gehört sehr oft dazu,
und fehlt es dir, schaust du nur zu,
wie Andre sich den Stich erkämpfen
und deine Siegeswelle dämpfen.
 
 
Drum nimm die Beute nicht ins Grab,
gib was davon den Andren ab.
Wenn's auch nicht Viel ist, es kann reichen,
die schlimmsten Schulden auszugleichen.
 
 
Am Ende zählen nur noch Karten,
die ausgespielt längst auf dich warten.
Veranschlagt wird, was überwiegt,
wenn deine Seele einmal fliegt.
 
 
Berechnet nur Gedanken werden,
und auch dein Handeln hier auf Erden.
Was du besessen ist nicht wichtig,
nur ob dein Leben war so richtig.
 
 
Das Leben ist ein Kartenspiel,
das stimmt, doch gibt es dir sehr Viel
und es lässt dich oft selbst entscheiden,
manch deiner Fehler zu vermeiden.
 
 
Drum mische deine Karten richtig,
denn sie sind für dein Leben wichtig.
Gesundheit, Liebe, Zuversicht,
für Alles gibt es einen Stich.
 
 
Nur auf die Zutat kommt es an,
und aufs Gewürz, so dann und wann.
Gibst du von Allem nicht zuviel,
bringt dich der Weg vielleicht zum Ziel.
 
 
Die Lösung heisst nie aufzugeben,
wünscht auch dein Pech, dich einzuweben.
Demanch geh kämpfend aus dem Spiel,
denn nur der Mut führt dich ans Ziel.
 
 
Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz
 
 
Steh zu dir...
sooft du auch gefallen bist.
Geh mit dir...
und wenn du dich tausendmal in die Irre führst.
Nick dir zu...
selbst wenn die ganze Welt den Kopf über dich schüttelt.
Glaube an dich...
denn wenn du nicht an dich glaubst...
wird es auch kein Anderer tun.
 
 
HerzSonneHerz
 
2009年2月

Generation "Doof"

Nun hält also die Generation "Doof"
in unserm schönen Lande Hof.
Erhebt Konsum zu der Kultur,
verbannt die Kunst und Literatur.

Nichts zu wissen ist modern,
Spass ist ihrer Pudel Kern,
die dann in Designerjacken,
fröhlich auf die Bildung kacken.

Wer will sich die Zeit vertreiben,
nur mit Rechnen, Lesen, Schreiben?
Das macht in dieser Generation,
Alles der Computer schon.

Wer will denn tatsächlich wissen,
von andern Ländern, Städten, Flüssen?
Gut ist da wo Ballermann,
man sich einen ballern kann.

Und *lg* und *lol* in Kürze,
gibt der Sprache grosse Würze.
Da hat man für die Pünktlichkeit,
heute wirklich keine Zeit.

Es sind gute Demokraten,
die Besonders nicht erwarten.
"Doof" ist chic und wird es bleiben,
man lässt sich mit dem Strome treiben.


Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose


Die Meinung ist die Königin der Welt,
weil die Dummheit die Königin der Schwachköpfe ist.


Rote RoseSonneRote Rose


2009年1月

Einfach mal so gedacht

Entspannt - das Frühstück grad genossen,
sitz ich hier an meinem Tisch.
Spiel mit der Katze - trinke Kaffee,
fühl mich zufrieden, satt und frisch.

 Sonne Herz Sonne

Hör dazu Musik von früher,
geh in Gedanken weit zurück.
Lass Alles mal Revue passieren,
und denk: "Mein Kind, du hattest Glück.

 Sonne Herz Sonne

Bis hierhin kannst du doch nicht klagen,
mach auch in Zukunft weiter so.
Sei schön bescheiden, bleib humorvoll,
lieb die Menschen - mach sie froh.

 Sonne Herz Sonne
 
Lass dich von Niemandem verbiegen,
warum auch? Bleib ganz einfach "Du".
Genauso werde ich es machen,
lehn mich zurück, die Augen zu.
 
 Sonne Herz Sonne

Ich weiss, es ist nicht Alles rosig,
was uns im Leben wiederfährt.
Doch mit gesundem Optimismus,
wird jedes Leben lebenswert.
 
 Sonne Herz Sonne

Man muss versuchen, zu ergründen,
warum man manchmal resigniert.
Sehr Vieles ist bestimmt zu retten,
wenn man rechtzeitig reagiert.

Sonne Herz Sonne
 
Und schuld sind auch nicht immer Andere,
wenn Dies nicht klappt und Das nicht geht.
Man macht nur einfach oft den Fehler,
dass man falsch handelt und zu spät.

 Sonne Herz Sonne
 
Ihr denkt vielleicht: Die hat gut reden,
die war noch niemals richtig Down.
Irrtum... ich hab auch manchmal Sorgen,
hab nur gelernt, nach Vorn zu schaun.
 
 Sonne Herz Sonne

Und wenn es mir dann wieder gutgeht,
geht mir mein Leben durch den Sinn.
Dann kann ich auch das Fazit ziehen,
dass ich im Grunde glücklich bin.
 
 
 
Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz
 
 
Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind.
Aber noch viel mehr Menschen wissen nicht,
dass sie glücklich sind.
 
 
HerzSonneHerz


2009年1月

Positiv denken


Was erwartest du vom Leben?
Erwartest du das Allerbeste...
oder gehörst du zu den Seelen,
die ständig Angst haben,
dass das Schlimmste geschehen wird,
dass die Dinge schief gehen?
Ist das der Fall...
dann verdienst du, was dir widerfahren wird,
denn du ziehst das an, was du liebst...
oder das, was du hasst und fürchtest...
Wenn dein Bewusstsein negativ ist,
ziehst du Negativität an wie ein Magnet das Eisen
und du wirst dich in Gesellschaft von Seelen wiederfinden,
die ähnlichen Geistes sind...
denn: "Gleich und Gleich gesellt sich gern!"
Wenn dein Bewusstsein ein Bewusstsein der Liebe ist,
wenn du von den Freuden des Lebens übersprudelst
und wenn dein Herz
von Dankbarkeit zu Jedem und Allem erfüllt ist,
wirst du sehen...
dass du jene glücklichen, freudvollen Seelen anziehst,
die Liebe und Freude ausstrahlen,
wo immer sie auch hingehen.
Dein Leben wird mit dem Allerbesten erfüllt sein,
was das Leben bieten kann.
Warum nicht das Allerbeste in jeder Situation sehen?
Sieh zu, wie du das Allerbeste jetzt an dich ziehst.
 
 
Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose
 
 
Ich fürchte mich nicht vor dem "Morgen";
Ich kenne bereits das "Gestern", und ich mag das "Heute" !
 
 
Rote RoseSonneRote Rose
 
2008年12月

Das Leben an sich

 
Ist es nicht das Bestreben eines jeden Menschen, etwas zu erschaffen... etwas dass Bestand hat... das Alles überdauert? Was ist die Motivation? Eitelkeit? Angabe? Will man sich und der Welt etwas beweisen? Woher kommt dieses Verlangen und kann man es irgendwann einmal stillen? Macht man es für sich oder für Andere? Geht es um Ruhm, Ehre oder Geld?
 
Nein... man will ein Zeichen setzen... eine Marke... ich war hier - ein Teil des Ganzen... etwas gegen das Vergessen, das Sterben tun... dem Ende etwas entgegensetzen...
 
Doch was ist mit den Menschen, die Nichts hinterlassen? Keine Nachfahren, in denen sie weiterleben... kein Gebäude, dass sie gebaut und bewohnt haben... kein Gemälde... keine Skulptur, die sie erschaffen... kein Buch, dass sie verfasst haben?
 
Menschen, die "nur" gelebt haben? Für sich... nicht für Andere... die keine grossen Taten begangen haben an der Welt... der Natur... den Mitmenschen... was ist mit Ihnen?
 
Keiner wird sich an sie erinnern... Keiner wird wissen, dass es sie gab... doch sie waren da...
 
Und würde man sich die Mühe machen, sie zu suchen, würde man sie finden... und vielleicht würde man feststellen, dass der eine ein ganz besonderer Mensch war, weil er die Dinge um sich herum wahrnahm wie kein Anderer... weil er ein Lachen hatte, dass Jeden ansteckte... weil er Augen voll tiefer Traurigkeit hatte, dass einem die Tränen in die Eignen trieb... weil er im Vorbeigehen eine besondere Wirkung auf einem hinterliess...
 
Man muss nichts Grosses getan haben, um gelebt zu haben... es reicht aus, dass man überhaupt gelebt hat... in jeder Sekunde seines Seins...
 
Denn nicht die Taten oder das Erschaffen machen ein Leben lebenswert, sondern das Leben an sich...
 
Und jeder Mensch hinterlässt seine Spuren... ob sichtbar oder nicht...
 
 
Umarmung linksRote RoseUmarmung rechts Umarmung linksRote RoseUmarmung rechts Umarmung linksRote RoseUmarmung rechts
 
 
Leben ist, was einem begegnet,
während man auf seine Träume wartet.
 
 
Umarmung linksRote RoseUmarmung rechts
2008年11月

Das Rezept fürs Glück - Ein Märchen für Erwachsene

Obwohl es nur ein Märchen ist...
Vielleicht bringt es dich ja auf den Gedanken,
die goldene Mitte überall zu suchen...
 
 
Eine junge Frau wollte einfach glücklich sein
und eines Tages begegnete sie einem alten Mann.
Weiss gekleidet, langer Bart und weisse Haare,
die Frau fühlte sich neben ihm so unerfahren.
Sie sagte: "Ich will einfach in meinem Leben glücklich sein!"
Der Weise lächelte und lud sie ein...
"Ich schlage dir vor, meinen Palast zu besuchen,
wir finden die Antwort, wir werden es versuchen!"
Die Frau war gleich einverstanden,
sie freute sich über die Möglichkeit, das Glück zu fangen.
Die Beiden brachen ganz schnell auf.
Sie hoffte auf Antwort und wartete darauf.
Doch der Weise lächelte und sprach wissentlich:
"Ich habe eine tolle Aufgabe, mein Kind für dich!"
Er gab ihr einen Löffel mit Öl in die Hand.
Sie war ganz überrascht und doch gespannt!
"Alles kannst du hier finden...
exotische Blumen, Statuen und Bilder.
Ich habe hier viele schöne Werke,
versuche, Alles was du siehst dir zu merken.
Und passe bitte auf das Öl besonders auf",
gab er als letzten Rat in des Gesprächs Verlauf.
Die Frau machte eine Runde, sie fand die Aufgabe toll
und kontentrierte sich besonders auf das Öl.
Sie kam zurück, der Weise wartete schon gespannt...
"Und? Hast du Alles angeschaut? Hast du dich entspannt?"
"Nein", sagte sie, "ich habe Nichts gesehen,
ich habe wegen dem Öl Alles übersehen!"
"Dann musst du nochmal gehen, mach wieder eine Runde,
du wirst die Zeit geniessen, mein Schloss ist echt ein Wunder!"
Die Frau ging, der Alte hatte Recht,
die Aufgabe war ganz angenehm und leicht.
Sie spürte nicht die Zeit und fühlte sich so wohl...
und plötzlich der Gedanke: "Oh Gott - wo ist das Öl?"
Das Öl war weg, die Freude hat die Frau gleich verlassen,
sie hat vergessen, auf das Öl aufzupassen.
Sie kam ganz traurig zurück und dachte:
"Ich bekomme kein Rezept fürs Glück!"
Der Weise schaute sie an und seine Augen waren voll mit Liebe,
er streichelte ihr überm Kopf, immer und immer wieder.
"Warum bist du so traurig, mein Kind?
Hat Alles, was geschehen ist denn keinen Sinn?"
Die Frau dachte ruhig, und plötzlich sie verstand,
sie hatte die Antwort in ihrer Hand.
"Jetzt weiss ich wie ich glücklich werde,
auf dieser unbeschreiblich schönen Erde.
Man soll sich eigentlich an gar Nichts binden
und überall versuchen, die goldene Mitte zu finden.
Ich werde mich in Zukunft auf deinen Rat verlassen,
und auch auf *mein Öl* ganz gut aufpassen!"
Sie wusste, was der Weise meinte, sie fand es endlich raus,
das Öl war ihre kleine Welt - das Öl war ihr Zuhaus!!!
 
 
Umarmung linksSonneUmarmung rechts Umarmung linksSonneUmarmung rechts Umarmung linksSonneUmarmung rechts
 
 
Freiheit und Glück bestehen im Loslassen -
Nicht im Sammeln und Bewahren!
****
Glück ist kein Geschenk der Götter -
Es ist die Frucht deiner inneren Einstellung!
 
 
Umarmung linksSonneUmarmung rechts
2008年10月

Die schönste Sache der Welt

Die schönste Sache dieser Welt,
ihr wisst schon, was ich mein...
Der Akt intimer Leidenschaft,
voll Liebe und voll Zärtlichkeit
und voller Einzigartigkeit!
Verschmelzung die zu Eins uns macht,
Akt innigster Verbundenheit,
und nur der Zweisamkeit geweiht...
wird so intim und so ästhetisch,
vermutlich niemals wieder sein.
 
Denn diese Welt regiert das Geld,
und nur Konsum ist das was zählt.
Und der kennt keine Achtung,
vor der schönsten Sache dieser Welt.
 
Verrohung regiert diese Welt.
Der Mensch - er wird zum Schwein!
Und seine unterdrückten Triebe,
sein stummer Schrei nach Liebe,
sein Wunsch, der Einsamkeit zuz flieh'n,
sein Wunsch, ins Paradies zu zieh'n,
wo Alle nur noch wollen IHN...
lassen ihn dummes Opfer sein.
 
"Intimität - Ästhetik...
was soll denn das nur wieder sein?"
Fragt er, den Zapper in der Hand,
Kuppelshows und "Magazine",
"Livecams", gerichtet auf tolle Bienen,
Werbung für Streichzartmargarine,
machen dieses hungrige Fernsehopfer,
"so richtig heiss", bis hin zum Rand.
 
Üppige Formen, prall und chic,
bietet erst recht das Internet.
Material gibts da wie Sand am Meer -
zum Beispiel unschuldige Kinder -
aber egal - immer damit her -
Frauen - gedemütigt wie Sünder -
Ach, was solls? Gefällt doch sehr,
und gibt erst recht den wahren Kick...
 
"Sex Sells", ist das Prinzip, was zählt -
Ihr wisst schon, was ich mein -
die Triebhaftigkeit des Menschen,
wird zu reinem Gold gemacht.
Sexvermarktung ohne Grenzen,
ist genau das, was "glücklich" macht.
Werbung, Film, Fotographie,
Körperkult, Pornographie.
Mädchenhandel, schlimm wie nie,
Menschen, behandelt ganz wie Vieh!
 
Soweit ist es nun gekommen...
Mit der schönsten Sache dieser Welt!!!
 
 
HerzHerzHerzHerzHerzHerzHerzHerzHerz
 
 
Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
 
 
Herz
2008年10月

Neid

Der Eine arbeitet und opfert seine ganze Zeit,
wo der Andere sich ins Fäustchen lacht.
Doch hat der Eine es mit Fleiss zu was gebracht,
vergeht dem Anderen das Lachen und er spürt nur Neid.
Der Neid eine schwere Krankheit ist,
die mit Vorliebe am Herzen frisst.
Kein Meister ist vom Himmel gefallen,
ein Jeder muss sein Lehrgeld zahlen.
Der Eine hält durch und hat es geschafft,
der Andere gibt auf, er hat keine Kraft.
Er wird von Unzufriedenheit geplagt,
vom Neid zerfressen und zernagt.
Über den Fleissigen spricht er kein gutes Wort,
am liebsten treibt er ihn von sich weit fort.
Dem Fleissigen wird das Erworbene nicht gegönnt,
er wird verspottet, verlacht und verhöhnt.
Neid ist ein schweres Laster,
er gedeiht sogar auf Kopfsteinpflaster.
Wenn du dir sagst, hier gibt es so viele Neider,
dann ziehe weg, das wäre gescheiter.
Aber glaube mir, es ist wirklich wahr,
wohin du auch gehst, der Neid ist schon vor dir da.
Lass den Neider reden, vielleicht kann er nicht dafür,
höre nicht hin, dann spricht er zur verschlossenen Tür.
Was Neider reden, ist nicht so wichtig,
du hast es geschafft und das war richtig.
Geniesse dein Können, dass es nur so klingt,
und wenn der Andere vor Neid zerspringt.
 
 
Herz Rote Rose Herz Rote Rose Herz Rote Rose Herz Rote Rose Herz
 
 
Mitleid bekommt man geschenkt,
Neid muss man sich verdienen.
 
Robert Lembke
 
HerzRote RoseHerz 
2008年10月

Schön ein Single zu sein

Schonmal darüber nachgedacht,
was "Mann" so mit Frauen macht?
Erst muss man den Kerl bekochen,
dann kommt er in dein Bett gekrochen...
  
Frau, nun mach doch keine Zicken,
ich will dich einmal nur kurz f.....
Dauert doch nicht wirklich lang!
Warum ist dir davor bang?
  
Kaum kannst du dich im Bette strecken,
musst du ihn zur Arbeit wecken.
Musst ihm seine Stulle buttern,
und ihn rundherum bemuttern.
  
Ist er endlich aus dem Haus,
musst auch du zur Arbeit raus.
Keine Zeit, mal auszuruh'n
oder was für dich zu tun...
  
Abends denn das gleiche Spiel,
und du weisst, er isst recht viel.
Wird dein Essen stets bemängeln
und beim Kochen dich bedrängeln.
  
Dann folgt wieder die Passage,
mit der Kribbel-Kraul-Massage.
Doch die fordert er - nicht du,
bis er macht die Äuglein zu.
  
Ist er krank, gibts nichts zu lachen,
Schmerzen ihn zum Tiere machen.
Braucht nun volles Mitgefühl,
innerlich belächelt kühl.
  
Brauchst du selber einmal Trost,
ist er drüber sehr erbost.
"Stell dich nicht so frchtbar an,
bist doch sonst ein ganzer *Mann*!"
  
Schaust du dann "Marienhof",
findet er das richtig doof.
Schaltet flugs den Fernseher um
und du guckst ihn an ganz stumm.
  
Traurig gehst du in dein Bett,
denn das war nicht wirklich nett.
Schleifen so die letzten Jahre,
bis du liegst auf einer Bahre?
  
Daher macht es auch viel Sinn,
dass ich garne Single bin.
Kuschel sanft mit meinem Hund,
ohne "Herrlichkeit" - na und?
 
 
Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne Rote Rose Sonne
 
 
Singledasein ist die rentabelste Form einer Beziehung.
Eine Person genügt.
Wer mit seinem eignen "Ich" in Harmonie zusammenlebt,
meistert sein Leben auf die beste Art.
 
 
Rote RoseSonneRote Rose
2008年9月

Phänomen Mensch

 
Wir entwickelten uns aus Affen,
die wir heute in Zoos hinter Gittern präsentieren.
An denen wir Versuche durchführen, die wir foltern und töten.
Wir eroberten die Welt auf dem Rücken der Pferde,
die wir heute fangen und missbrauchen
und wenn sie nutzlos geworden sind,
wie ein lebloses Ding auf den Mist werfen.
Uns Menschen standen treue Hunde zur Seite,
die uns früher bei der Jagd halfen,
Schlitten zogen und uns liebten.
Heute halten wir sie oft an kurzen Leinen,
mit Halsband und Maulkorb.
Wir funktionnieren sie zu Modepüppchen um
und züchten, was das Zeug hält,
nur um haarlose Würmer oder Winzhunde zu bekommen,
die wir immer schön unter dem Arm halten können.
Von den Vögeln übernahmen wir die Vision zu fliegen,
in den Himmel zu steigen und die Welt von oben zu erblicken.
Wir bauten Flugzeuge,
die die Macht hatten, uns in die Lüfte zu tragen,
und die Vögel starben in ihren Turbinen.
Das Meer überquerten wir mit grossen Schiffen,
fangen aus ihm Krebse und Fische für den eignen Verzehr
und vernichten in wenigen Minuten ein Wunder der Natur
da unsere Öldämpfe wiedereinmal Mist gebaut haben.
Wälder, die sich über gnze Kontinente erstreckten,
gaben uns ihr Holz.
Aus ihm bauten wir Häuser, Ställe und Brücken.
Heute bauen wir grosse Maschinen
und vernichten den Regenwald.
Ja, wir Menschen schaffen es sogar, uns selbst zu vernichten.
Wir führen Kriege und erfinden Massenvernichtungswaffen.
Wir lassen Bomben auf Städte fallen
und radieren ihre Namen von der Landkarte.
Wir töten sogar unsere eignen Kinder,
die noch nichts vom Krieg verstehen,
die nichts wissen von Politik und Regierung
und machen aus ihnen Verkrüppelte, Waisen und Heimatlose.
Wir Menschen brauchen keine Naturkatastrophen
und keine Krankheiten mehr,
denn irgendwann einmal
werden wir uns selbst in den Rücken stechen:
Ein kleiner Unfall im Biolabor,
eine Bombe über den Chemiebaukasten.
Eine Unachtsamkeit bei der Herstellung einer Atombombe.
Ja, wir Menschen sind wirklich ein Phänomen.
Wir stehen an der Spitze der Nahrungskette
und wir sind das Komplexeste,
was die Erde je hervorgebracht hat.
Wir sind ein Wunder und gleichzeitig der grösste Fehler
den die Natur je gemacht hat.
Denn wir haben die Macht, sie und die ganze Erde zu vernichten.
 
 
 
Sonne Schlafender Halbmond Stern Sonne Stern Schlafender Halbmond Sonne
 
 
Alle Revolutionen haben bisher nur Eines bewiesen:
Nämlich, dass sich Vieles ändern lässt
bloss nicht die Menschen.
 
 
Sonne 
2008年5月

11. Mai 1981 / Tod einer Legende / Bob Marley

* 6. Februar 1945 in Nine Miles, Jamaika; † 11. Mai 1981 in Miami, Florida 
 
 
11.Mai 1981 - Tod einer Legende - Erinnerungen
Am 21. September 1980 brach Bob Marley während er joggte zusammen, und der Arzt stellte fest, dass sich der Krebs auf seinen Magen, seine Lungen und auf sein Gehirn ausgedehnt hatte.
Es gab noch einige verzweifelte Versuche der Ärzte, sein Leben zu verlängern, aber es gelang ihnen nicht.
Bob Marley starb am Montag, den 11. Mai 1981 im Alter von 36 Jahren.
Sein Begräbnis konnte man mit dem eines Königs vergleichen. Hunderttausende hatten sich versammelt um dem "King of Raggae" die letzte Ehre zu erweisen.
 
Bob ist tot... aber in den Herzen seiner Fans lebt er weiter... dort ist er unsterblich!
 
 
Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne 
 
Redemption-Song / deutsche Übersetzung
Alte Piraten entführten mich;
verkauften mich an die Handelsschiffe,
Minuten, nachdem sie mich aus dem unendlichen Abgrund holten.
Doch, meine Hand wurde gestärkt,
von der Hand des Allmächtigen.
Wir erheben uns in dieser Generation.
Triumphierend!
 
Wirst du mir helfen, die Lieder der Freiheit zu singen?
Denn alles, was ich je besass - Zufluchtslieder!
Redemption-Songs...
 
Erhebt euch aus der geistigen Versklavung;
Niemand, ausser uns selbst kann unsern Geist entfesseln.
Fürchtet euch nicht vor der Atomenergie,
denn keiner von ihnen kann die Zeit anhalten.
Wie lange sollen sie noch unsere Propheten töten,
während wir nur danebenstehen und tatenlos zusehen? OOH!
Manche sagen, es sei nur ein Teil des Ganzen:
Wir müssen die Prophezeihung der Bibel erfüllen!
 
Wirst du mir helfen, die Lieder der Freiheit zu singen?
Denn alles was ich je besass - Zufluchtslieder.
Redemption-Songs...
 
Erhebt euch aus der geistigen Versklavung;
Niemand, ausser uns selbst kann unsern Geist entfesseln.
Fürchtet euch nicht vor der Atomenergie,
denn keiner von ihnen kann die Zeit anhalten.
Wie lange sollen sie noch unsere Propheten töten,
während wir nur danebenstehen und tatenlos zusehen? OOH!
Manche sagen, es sei nur ein Teil des Ganzen:
Wir müssen die Prophezeihung der Bibel erfüllen.
 
Wirst du mir helfen, die Lieder der Freiheit zu singen?
Denn alles, was ich je besass - Zufluchtslieder.
Redemption-Songs...
2008年5月

Das Lied des Teufels

 
Ach wie gut, dass niemand weiss,
wie die Guten ich bescheiss!
Dass die Leute es nicht wissen,
wieviel Unheil sie verrichten müssen,
bis auf ewig mein sie sind
un nie mehr ein Gotteskind.
Dass auch nie sie nur erahnen,
wieviel Unheil steht auf ihren Fahnen.
Der Trick dabei ist - wie gemein,
sie glauben, ach wie gut sie sei'n!
Und wenn sie einst dann vor mir steh'n,
wie fassungslos sie mich anseh'n!
Sie wissen nicht dass, was sie tun,
in Selbstgefälligkeit sie ruh'n!
Bis dann am Tage des Gerichts,
sie völlig überrascht sind über MICH!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Die Dummheit von den Menschentieren
ist durch nichts zu überbieten!
Schöner Schein und bill'ger Tand,
geh'n mit Dummheit Hand in Hand.
Schmeichelei'n - Dazugehör'n,
wie kann das den Mensch betör'n!
Schnell vergessen ist das Wahre,
das Echte liegt stets auf der Bahre.
Bill'ger Tand und schöner Schein,
so wickelt man den Menschen ein!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Sie wissen nicht mehr wer sie sind!
Des Teufels Ausgeburt - des Teufels Kind!
All die Guten, ach so Guten,
in der Mehrheit Horn sie tuten!
In der Mehrheit sich verstecken,
bloss mit Eig'nem nicht anecken!
Wer sich selbst verrät im Leben,
hat die Seele längst schon mir gegeben!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Ach wie gut, dass niemand weiss,
wie die Menschen ich bescheiss!
All die Guten, all die Schönen,
die nach Harmonie sich sehnen!
Einigkeit um jeden Preis...
... und der Preis, der heisst:
Gib dich auf und mach dich klein,
füg dich in die Mehrheit ein!
Ach wie gut, dass niemand weiss,
dass zu hoch ist dieser Preis!
Denn die Seele die ist Mein,
die sich immer fühlt zu klein,
um beherzt zu sich zu steh'n,
statt mit der grossen Mehrheit geh'n!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Ach wie doof die Menschen sind,
die ich in der Mehrheit find'!
Geborgen in dem schönsten Schein
woll'n sie nicht sie selber sein.
Oh, was sind sie leichte Beute,
früher, später oder heute!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Es gibt auch die, die mir gefährlich werden können,
will ja keine Namen nennen.
Es sind die Schlechten und die Guten,
die nicht ins Horn der Mehrheit tuten.
Es sind die, die ihre eignen Wege gehen,
die immer zu sich selber stehen.
Die deshalb die Struktur'n erkennen,
und sie auch noch beim Namen nennen.
Den Zorn der Mehrheit sich zuzieh'n,
denn diese will das ja nicht seh'n.
 
Ja, diese sind für mich Gefahr,
zum Glücke sind sie doch recht rar.
Denn schliesslich sind sie oft allein...
... und wer will das schon sein?
Und so schliesst sich dann der Kreis,
der Verrat am Selbst, das ist der Preis!
 
 
Ha Ha Ha Ha!
 
 
Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne Regenbogen Sonne
 
 
Alles hat seine Grenzen
nur die menschliche Dummheit ist unendlich!
 
 
Regenbogen
2008年4月

Sei einfach du selbst !!!

Jeder sieht, was du scheinst zu sein,
jedoch nur Wenige fühlen, wie du bist.
Nicht nur manchmal trügt selbst der Schein,
wenn du dein eigenes Spiegelbild siehst.
Deine Wahrnehmung ist nicht die Wirklichkeit,
sondern nur das, was du dafür hälst.
Für reine Wahrheit bist du erst dann bereit,
wenn du all deine Lügen und Ausflüchte zählst.
 
 
Sprich - damit ich sehe, wer du bist.
Schau mich an - damit ich erblicke, was du denkst.
Öffne dich - damit ich fühle, was du fühlst.
Sei du selbst.
 
 
Keine Religion ist höher als sie echte Wahrheit,
sich was vorzumachen, ist keine Lösung aller Dinge.
Die Schwierigkeiten werden grösser, und keiner da, der dich befreit.
Darum brich aus, von dieser Lügenwelt und gewinne.
Eigentlich bist du im Herzen ganz anders, als du glaubst zu sein,
doch du kommst zu selten dazu, es zu spüren und zu zeigen.
Du treibst immer mehr im seelischen Ozean von Schein und Sein.
Sei frei und meine Worte werden dir für immer in Erinnerung bleiben.
 
 
Steh auf - damit ich sehe, wie du atmest.
Kämpfe - damit ich begreife, wie du begreifst.
Lebe - damit ich merke, wie du lebst.
Sei du selbst.
 
 
Der höchste Verrat ist es, sich selbst zu verraten,
nicht zu sein, zu fühlen, zu leben, wie man wirklich ist.
Die Einsicht und das Leben werden nicht ewig auf dich warten,
darum arbeite an dir, bis du dein reines Ich in deinen Augen siehst.
Sich selbst zu erkennen ist die Erste aller Wissenschaften,
Fehler einzugestehen, eine Hürde der Überwindung.
Die Wahrheit ist bei aller Träumerei schwer zu verkraften,
doch irgendwann kommst auch du zur finalen Zündung.
 
 
Hör auf dein Inneres.
Spür deine wahren Gefühle.
Fühle dich wieder frei.
Sei einfach du selbst!!!
 
 
Kussmund Kussmund Kussmund Kussmund Kussmund Kussmund Kussmund Kussmund
 
 
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein,
wie Andere mich haben wollen.
 
 
Kussmund
2008年4月

Jeder gegen Jeden

Jeder gegen Jeden - Warum?
Was soll das uns Allen nur bringen?
Das ist mir ganz einfach zu dumm,
so wird überhaupt nichts gelingen.
 
 
Die Einsamkeit endet mal bös',
was soll ich auf dem Gipfel allein?
Was hilft ein hoher Verkaufserlös,
wenn ich über das Ende wein'?
 
 
Familien zerbrochen, Leben zerstört,
den Kindern die Zukunft genommen.
Das Leiden der Alten verhallt ungehört.
Wie konnte es dazu kommen?
 
 
Liegt es wirklich am Konsum nur
oder an Jedem allein?
Es liegt am Egoismus pur.
Da hilft auch kein lautes Schrei'n.
 
 
Wer hat das Ego so gross gemacht,
dass es die Herrschaft gewann?
Die Angst hat darüber ganz laut gelacht,
wie dumm doch der Mensch sein kann.
 
 
Verzweiflung macht sich überall breit,
wie ich noch mehr haben kann.
Liebe Leute, es ist bald soweit,
wir sind wieder, wo es begann.
 
 
Ein Pendel schlägt immer wieder zurück,
es ist weder böse noch gut.
Abgeben und teilen, Stück für Stück,
dazu gehört nicht viel Mut.
 
 
Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz Sonne Herz
 
 
Die Erde ist das einzige Irrenhaus,
dass von seinen Insassen verwaltet wird.